EuroMotorCreta.com

EuroMotorCreta About Why rent a car from EuroMotorCreta.com?
We have the full experience what the customers wants when they rent a car in Creta.
We offer a very good conditions cars with excellent service and no hidden costs.


EuroMotorCreta Stalis
Phone: 0030 28970 33789
Mobile: 0030 6947 120092
manoliskontakis@gmail.com
www.euromotorcreta.com
Creta, Greece

REISEN SIE ÜBERALL HIN! Sicherheit empfinden / jeden Moment genieben
Beste Mietwagen Deals auf Kreta! Unschlagbare Preise
email: rent@euromotorcreta.com

Die Samaria-Schlucht (griechisch Φαράγγι της Σαμαριάς) im Südwesten der griechischen Insel Kreta ist mit 17 Kilometern Länge eine der längsten Schluchten Europas. Sie führt aus über 1200 m Höhe fast von der Mitte der Insel bis zum Libyschen Meer.

Die Samaria-Schlucht ist einer der touristischen Höhepunkte Kretas; bis zu 4000 Menschen täglich durchwandern sie während der sommerlichen Hochsaison. Die Schlucht wird gesäumt von bis zu 600 m hohen senkrechten Felswänden, die an der engsten Stelle der Schlucht, an der sogenannten „eisernen Pforte“, einen Durchlass von lediglich drei bis vier Metern gewähren.

Die Schlucht liegt an der Südküste Westkretas und zieht sich von der Omalos-Hochebene westlich der weißen Berge (Lefka Ori) bis hinunter zum Libyschen Meer. Am Ausgang der Schlucht liegt der kleine Hafenort Agia Roumeli. Politisch gehört das Gebiet zur Gemeinde Sfakia im Regionalbezirk Chania.

Entstanden ist die Schlucht vermutlich vor etwa zwei Millionen Jahren durch tektonische Bewegungen. Abfließendes Regenwasser und später das Wasser aus 22 Quellen erodierten das Gestein und gruben damit die heutige tiefe Schlucht in die Landschaft.

Die Samaria-Schlucht wurde 1962 zum Nationalpark erklärt und ist seit 1965 unbewohnt.
Wegen ihrer überwältigenden Naturschönheiten ist die Samaria-Schlucht ein besonderer Anziehungspunkt für Bergwanderer aus aller Welt. Während des 13 km langen Weges durch den Samaria-Nationalpark – der eigentlichen Schlucht – gibt es keine Verpflegungsmöglichkeit. Wasser kann aus jeder der zahlreichen Quellen und aus dem Gebirgsbach getrunken werden. Auch der Hafenort Agia Roumeli wird direkt aus dem Bachlauf mit Trinkwasser versorgt. Erst am südlichen Aus- bzw. Zugang zum Nationalpark beim verlassenen alten Dorf Agia Roumeli, wenige Kilometer von der Küste des Libyschen Meeres entfernt, existieren ein paar Kioske.

Für Touristen, die sich die anspruchsvolle Gesamtstrecke von 17 km mit einem Höhenunterschied von über 1200 m nicht zutrauen, besteht auch die Möglichkeit, per Schiff nach Agia Roumeli zu kommen (es existiert keine Straßenanbindung) und von hier aus zu der ca. 4 km entfernten „eisernen Pforte“ zu wandern.